Archive for the 'Allgemein' Category

Sep 02 2010


barbara

Heiße Quellen

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Thermalquellen, auch heiße Quellen genannt sind eine Besonderheit der Natur. Sie bereichern auch unsere Gesundheit.

Mutter Natur kocht auf natürliche Art und braucht keine elektrische Unterstützung.

Bei heißen Quellen erhitzt sich das Wasser bereits unterirdisch. Entweder geschieht dies durch vulkanische Regungen oder durch das Vorhandensein eines tiefliegendes, warmes Gestein. So kann es schon einmal vorkommen, dass das Wasser nahezu den Siedepunkt erreicht.

Bei solchen teilweise sehr hohen Temperaturen ist eine Ansiedlung von Kleinlebewesen sehr schwer. Nur bei nicht allzu heißen Quellen oder warmen Quellen können sich Algen und Bakterien ausbreiten.  Das Gebiet um heiße Quellen herum ist weißlich gefärbt. Die weiße Farbe stammt von den Mineralstoffen, die sich an den Rändern ablagern.

Ein Stück Natur

Heiße Quellen erreichen hohe Temperaturen (Quelle: flickr, Copyright:Genista)

Weltweit gibt es viele heiße Quellen

Eine der bekanntesten Thermalquellen befindet sich im Yellowstone-Nationalpark und ist die drittgrößte der Welt. Sie heißt Grand Prismatic Spring. In Baden-Baden befindet sich eine weitere interessante Quelle. Sie ist eine so genannte Fettquelle und trägt die Bezeichnung Natrium-Chlorid-Therme. Eine weitere wunderschöne Thermalquelle des Yellowstone-Nationalparks ist die Mammoth Hot Springs.

Sonderarten unter den heißen Quellen

Der Geysir ist eine heiße Quelle der besonderen Art und grenzt sich durch seine Extravaganz von den normalen Thermalquellen ab. Das Wasser kann unterirdisch nicht schnell genug erhitzt werden. Es drängt zu schnell nach oben und sprudelt regelrecht raus ( vergleichbar zum Beispiel mit einer Fontäne).

Desweiteren existieren so genannte Fumarolen. Hier entweicht heißer Dampf, der sich durchaus mit Schlamm oder Ton vermischen kann (Schlammtopf).Warme Quellen entwickeln sich durch Mischung einer heißen Quelle mit einer kalten Quelle.

Nahezu alle heißen Quellen tragen Süßwasser in sich. Drei Thermalquellen stellen eine Ausnahme dar.

Bei diesen Ausnahmen handelt es sich in der Tat um Salzwasserquellen.

Wir Menschen machen uns diese heißen und warmen Quellen zu Nutze. Sie tun Leib und Seele gut und helfen heilen.

Wer mehr über heiße Quellen erfahren möchte sollte hier mal vorbei schauen.

Viele wonnige Grüße sendet

Barbara

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Aug 30 2010


barbara

Stutenmilch und ihre Heilkraft

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Stutenmilch für mehr Gesundheit und eine Haut wie Samt und Seide

Jugend, Schönheit, Wohlbefinden. Wer von uns sehnt sich nicht nach einer besonderen Formel mit der wir uns rundum glücklich, entspannt und wohl fühlen?

Die Antwort lautet Stutenmilch. Ein reines Produkt der Natur. Diese ist Wohltat für Haut und Gesundheit.

Ihr Geheimnis basiert auf  kraftvolle Naturkraft und ist der Jungbrunnen auf den die Welt gewartet hat. Das Tor zur porentiefen Schönheitspflege steht offen und die Gesundheit wiegt sich im vollkommenen Gleichgewicht ihrer selbst.

Stutenmilch

Stutenmilch ist pure Natur (Quelle:flickr, Copyright:pixelmaster-x, Christoph Aron)

Stutenmilch als Bad oder zur inneren Reinigung

Stutenmilch wird von weiblichen Pferden erzeugt. Fohlen ernähren sich in den ersten Lebensmonaten davon. Die Naturmedizin nutzt sie als Heilquelle und Jungbrunnen. Mit großem Erfolg!Die Zusammensetzung dieser famosen Milch ist schier grandios.
Proteine und Bausteine sorgen für astreinen Genuss ohne Reue. Allergiker brauchen sich nicht zu fürchten, denn anders als bei der Kuhmilch, ruft diese Milch keine allergischen Reaktionen hervor. Gut bekömmlich innerlich, mit samtweicher, beruhigender Wirkung äußerlich hat die Stutenmilch schon Cleopatra überzeugt und zu sich ins Bad gelockt.

Schönheit kommt durch Stutenmilch von innen und von außen

Als pure Trinkkur reinigt und pflegt sie unseren Körper, entgiftet ihn und weckt neue Kräfte. Ein wahres Stärkungsmittel, wenn es um Rekonvaleszenz geht. Auch Sportler oder Frauen in den Wechseljahren profitieren enorm von diesem famosen Extrakt, der alles kann und nichts unversucht lässt Menschen zu beglücken und gesund zu halten. Es ist ein sehr gutes  Naturprodukt für Seele und Körper, welches uns neue Energie schenkt und neue Kraft schöpfen lässt.

Die Anwendung eines Stutenmilchbades

Das Stutenmilchbad, welches bei 38 Grad Celsius angewendet wird, verspricht Wellness, Entspannung und  Erfrischung auf höchstem Niveau. Ein Versprechen, welches es leicht einhalten kann. Reine Stutenmilch ohne Zusatzstoffe, ohne Beigabe anderer Essenzen und Duftstoffen unterstützt unser inneres Gleichgewicht.

Wenige Minuten bis hin zu einer dreiviertel Stunde erzeugen ein ganz neues, einzigartiges Körpergefühl.

Wer jemals ein solches Bad genossen hat, weiß um seine Heilkraft. Trockene Haut, Rötungen, Unreinheiten verschwinden bei regelmäßiger Anwendung. Der Körper strahlt und fühlt sich straff und samtig an. Die Zellerneuerung kommt durch dieses Bad schnell in Gang.

Die gesamte Haut erfährt neue Elastizität. Fältchenreduzierung und bessere Durchblutung sind die positive Folge dieser Kur, die weder Chemie noch Gefahren in sich trägt.

Die natürliche Inhaltsstoffe der Stutenmilch sind ein Garant für Wellness mit Mehrwert

Und so sieht die Zusammensetzung der Stutenmilch im Detail aus:

Inhaltsstoffe, die auf natürliche Weise ankurbeln und unsere Selbstheilungskräfte wecken:

  • Eiweißgehalt
  • Fettgehalt
  • Kohlenhydrate
  • Davon Laktose
  • Mineralstoffe
  • Davon Calcium
  • Davon Eisen
  • Vitamin C

Für wen sind Stutenmilch und Stutenmilchbäder geeignet?

Diese Frage ist einfach zu beantworten. Stutenmilch ist ein natürliches Verjüngungsmittel, welches Menschen begeistert, die mit sich selbst und der Natur im Einklang leben und nach natürlicher Balance und Entspannung suchen.

Einfach in der Anwendung und ohne Nebenwirkung krönt sie die Jugend und befördert das Alter in den siebten Himmel der ausgeglichenen Schönheit, paart diese mit Glanz, Eleganz und enormer Sprungkraft. Stutenmilch ist ein Allround-Talent und ein Geschenk von Mutter Natur.

Probiert es ruhig aus, Ihr werdet staunen. auch mich hat Stutenmilch überzeugt. Ich verwende sie als Kur dreimal im Jahr und fühle mich glänzend dabei.

Hier findet Ihr mehr zum Thema Stutenmilch.

Kraftvolle Grüße sendet Euch

Barbara

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Aug 28 2010


barbara

Ameisen

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Ameisen sind emsige, kleine Geschöpfe, die in Wäldern und Wiesen zu Hause sind. Sie leben in Staaten und sind richtige Arbeitstiere.

Zwischen 11.000 und schätzungsweise 12.500 verschiedene Arten gibt es. Sie gehören zur Gattung der Insekten und da wiederum zur Untergruppe der Hautflügler. Ihr Leben und ihre Natur sind sehr gut strukturiert und die Arbeit innerhalb des Staates wird gerecht verteilt.

Ameisen in freier Natur

Ameisen gibt es in verschiedenen Größen und Farben (Quelle: flickr, Copyright:J>Ro)

Ameisen sind in mindestens drei Kasten unterteilt

Arbeiter, Weibchen, Männchen. Während Arbeiter generell keine Flügel tragen, haben geschlechtsreife Weibchen und Männchen schon welche. Nach der Begattung sterben die Männchen und die Weibchen werfen ihre Flügel ab, um entweder neue Staaten zu gründen oder um in ihr Elternhaus zurückzukehren.

Sklaverei findet auch bei Ameisen statt

Wie bei der Bundeswehr, werden auch im Ameisenvolk Jäger, Sammler und Züchter ausgebildet. Auch kommt es vor, dass Ameisen Arbeiter fremder Staaten regelrecht entführen und sie für ihre Zwecke nutzen. Nicht selten siedeln Weibchen in fremde Staaten über, um ihren Nachwuchs dort aufzuziehen. Schlaue Geschöpfe. Ameisen sind eben wie wir Menschen sehr berechnend und erfolgsorientiert. Dies macht sie interessant!

Die Natur braucht Ameisen und Kinder können von ihnen lernen

Ameisen wühlen die Erde auf. Sie machen sie locker. Wer von uns hat noch nie Ameisenhügel gesehen. Sie erinnern an Berge. Den schönsten durfte ich in Finnland beobachten. Weit ab der Zivilisation, in einem Waldgebiet, bedeckten  riesige Ameisenhügel den Boden. Ich ging näher ran. Voller Ehrfurcht näherte ich mich im zarten Alter von gerade mal neun, diesen bombastischen Erhebungen. Den Ameisen war nach Wandern. So zogen sie vor meinen Augen ihre Bahnen und ließen mich mehr als beeindruckt zurück.

Wie sind Eure Erfahrungen mit Ameisen? Teilt sie mir mit. Ich freue mich sehr darüber!

Mehr über Ameisen und ihr Verhalten könnt Ihr hier nachlesen.

Viele natürliche Grüße sendet Euch

Barbara

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Aug 25 2010


barbara

Vulkanausbrüche

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Vulkanausbrüche sind keine Seltenheiten. So schön sie aussehen, so gefährlich sind diese Naturerscheinungen auch. Mitunter bringen sie Angst und Verderben mit sich.

Lava, das rotglühende Blut des Vulkans erschüttert die Erde. Menschen, Tiere staunen und fürchten sich. Vulkanausbrüche kündigen sich manchmal an. Des Öfteren kommen sie aber auch vollkommen unvermutet. Die Magmakammer des Vulkans öffnet sich und die glühende Masse schießt nach oben, wo sie sich explosionsartig ihren Weg bahnt. Es entsteht ein feuriger Lava – Fluss, der sein Umgebung regelrecht mitreißt, auffrisst und zerstört.

Vulkane

Vulkanausbrüche sind keine Seltenheit (Quelle:flickr.com, Copyright: Ulrich Latzenhofer)

Vulkane bieten schöne Naturschauspiele

Betrachte ich Bilder von Vulkanen, fallen mir gleichzeitig Hügel und Berge ein. Man möchte Vulkane am liebsten erklimmen, auf ihnen tanzen und in ihr Innerstes krabbeln. Wie Ihr Euch denken könnt`,  ist dies bei einem pulsierenden Vulkan schier unmöglich. Trotzdem verführen Vulkane zum Träumen. Sie sind Abenteuer, Gefahr und Natur pur. Und sie existieren schon seit Ewigkeiten, haben somit auch viel zu erzählen.

Die Entstehung eines Vulkanausbruchs

Man nehme einen Vulkan und gehe etwa 100 Kilometer in die Tiefe. Tief unten herrschen nämlich Temperaturen um die 1300 Grad Celsius.

Das sich dort, durch die Hitze, ausdehnende Gestein bildet die so genannten Magmakammern. Gase entstehen, der Druck steigt und führt letztlich zu dem berühmten Vulkanausbruch. Ein solcher Ausbruch wirkt sich mitunter sehr stark auf die Natur und sogar auf unser Klima aus. Man denke an Aschewolken, die nicht nur den Luftverkehr erheblich stören.

Klima und Vulkanausbruch

Wenn ein Vulkan spuckt und speit hinterlässt er auch Aschewolken. Diese sorgen im schlimmsten Fall dafür, dass die Sonne ihre Wärme nicht mehr gen Erde senden kann. Es entsteht ein regelrechter vulkanischer Winter. Dieser schadet Tier, Mensch und Pflanze mehr als man sich vorstellen kann und stellt Mutter Natur vor eine schwierige Aufgabe.

Wer von Euch hat schon einmal einen richtigen Vulkanausbruch beobachten können? Wer weiß davon zu berichten? Ich freue mich auf Eure Erfahrungen und verweise auf eine Seite, die überVulkanausbrüche zu berichten weiß. Diese findet Ihr hier!

Feurige Grüße sendet Euch

Barbara

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Aug 20 2010


barbara

Regenmacher

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Regenmacher stehen ganz eng mit Petrus in Kontakt. Sie ziehen kunstvoll Wolken und Regen an und begeistern damit nicht nur  die Landwirte.

Es sieht unheimlich aus und entfaltet eine besondere Art von Magie, die zusammen mit der Natur stattfindet. Regenmacher kann man auf keiner Schule dieser Welt lernen. Es ist etwas Besonderes, was von Familie zu Familie, von Generation zu Generation weitergegeben und praktiziert wird.

Regen zieht auf

Regenmacher zaubern Regen herbei (Quelle: flickr.com, Copyright:Fabio Bruna)

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Aug 19 2010


barbara

Outdoor:TourNatur2010 vom 3. bis 5.September 2010 in Düsseldorf

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Auf geht es zur TourNatur2010.Ausrüstung überprüft? Das passende Ziel schon gefunden? Zwei Messen mit einem Ticket besuchen!

TourNatur2010. Dies ist das Schlagwort für die kommenden Tage. Wer Wandern liebt, Freiheit genießt und frische Luft schnuppern möchte, sollte sich dieses Event nicht entgehen lassen. Sagenhafte  5.000 Reiseziele stehen zur Verfügung, Anregungen übertreffen sich und jedem Besucher wird auf  besonders liebevolle Weise Wanderdestinationen näher gebracht. Die passende Ausrüstung für einen sensationellen Urlaub hält das Ausrüstungszentrum “TourPacours” bereit.

TourNatur2010: Einfache Umsetzung und sinnvolle Gestaltung Continue Reading »

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Aug 06 2010


barbara

Der Wald deckt den Tisch

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Die Natur hält Vieles bereit. So auch unser Wald, der es mit Mensch und Tier sehr gut meint und uns Monat für Monat an seinen reichen Tisch ruft

In unseren Wäldern gibt es Einiges zu entdecken. Wundervolle Bäume, Bäche schmücken jenes Stück Natur, welches kein Kind je missen möchte. Der Wald, unser liebster Freund, steckt voller Überraschungen. Er präsentiert Beeren, Kräuter, Nüsse, Pilze auf seiner großen Tafel, die zum Genießen und verweilen einlädt. Mutter Natur sorgt für uns, ist da und will, dass wir satt und ausgeglichen sind. Wir sollten ihr Angebot nicht ausschlagen und auch sie für ihre reichen Dienste belohnen, indem wir sie schonen und gut mit ihr umgehen.

Ein wundervolles Stück Natur

Gastgeber Wald ((Quelle: flickr.com,Copyright: Martin Hey)

Beeren, Pilze, Kräuter und mehr

Der Wald ist besser als jede Gaststätte. Kein Restaurant besitzt so viel Bilder. Der Wald ist voll mit Fotos, Sinnes- und Gaumenfreuden. Ich sammele jedes Jahr im April/Mai Bährlauch. Es ist ein sehr guter Knoblauchersatz und sowohl für Suppen, als auch für die Zubereitung von Quiches hervorragend geeignet. Man erkennt Bährlauch sehr schnell an seinen dunkelgrünen Blättern und weißen Blütchen, die extrem stark nach Knoblauch duften.

Walderdbeeren liebt mein Söhnchen Peter. Er drängt mich im Frühjahr regelrecht dazu diese edlen Früchtchen im Wald zu suchen, um sie sofort an Ort und Stelle zu verspeisen. Natürlich reinige ich diese vorher in einem Bach oder hole sie erst mit nach Hause. Ein eventueller Fuchsbandwurmbefall wird gleich unschädlich gemacht, damit das Beerenvergnügen kein böses Ende nimmt. Auch Blätter sammeln bereitet  Peters liebstes großes Vergnügen. Er hebt sie auf und bastelt damit schöne Dinge!

Kein Wald kommt ohne Pilze aus

Unsere ganze Familie liebt Pilze. Mein Vater könnte sich nur davon ernähren. Ich finde sie auch sehr gut und bereite sie nicht nur als Hauptgericht, sondern auch als  willkommene Beilage zu.  Schon als Kleinkind, jagte mich mein Vater durch die Wälder. Er sammelte Pilze und bereitete sie auf eine Art zu, die ich überirdisch nennen würde. Sie schmeckten einfach himmlisch.

Seine liebsten Pilze heißen Hallimasch. Genug konnte es davon nie geben. Sagt man ihnen auch nach, dass sie schwer verdaulisch sind, wir alle konnten dieses Gerücht nie wirklich bestätigen. Vor dem Genuss, müssen sie allerdings gut gereinigt und einmal abgekocht werden. Mit passender brauner Fleischsauce und Knoblauch/Bärlauch schmecken sie einfach vorzüglich. Eine wahre Delikatesse!

Probiert sie mal aus. Mein spezieller Tipp sind Stockschwämmchen, die dem Geschmack von Hallimasch sehr ähneln. Aber Vorsicht! Pilze sammeln bedarf einigen Vorkenntnissen. Bei Unsicherheit oder Verwechslungsgefahr sollte man sich besser vor dem Verzehr an Experten in der Umgebung wenden. Denn vergiften wollen wir uns schließlich nicht!

Hier findet Ihr mehr zum Thema Früchte des Waldes. Viel Spaß beim Lesen!

Wohltuende Grüße sendet Euch

Barbara

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Aug 03 2010


barbara

Grasmilben

Filed under Allgemein, Tiere

Grasmilben lauern zwischen Juli und Oktober in heimischen Gärten. Ihre orangenroten Larven verursachen bei Mensch und Tier eine Erntekrätze.

Mit dem bloßen Auge kann man sie fast nicht erkennen. Auch ich muss zugeben, dass sie mir bisher nicht wirklich aufgefallen sind. Doch der Tag kam, als mein Söhnchen Peter nach einem langem Spielenachmittag im Garten mit seltsamen roten Pusteln vor mir stand. Das müssen wohl Windpocken sein, dachte ich und rief die Kinderärztin an. Doch diese versicherte mir, dass Peter ja dagegen geimpft ist und dieser Auschlag andere Gründe haben muss.

Peter litt unter starkem Juckreiz. Ich rieb ihn ein und ging gleich am nächsten Morgen mit ihm zur Ärztin. Diese sah sich die Sache genauer an und lachte. “Ihr Sohn war bestimmt in freier Natur, auf einer Wiese oder im Garten. Dies sieht mir nämlich nach Grasmilben aus. Ich schreibe Ihnen eine Salbe gegen Juckreiz auf. In ein paar Tage sieht man von dem Ausschlag nichts mehr”. Nichts Dramatisches also. Ich war beruhigt!

Grasmilben lieben Grashalme

Grasmilben warten im Gras auf ihren Wirt ((Quelle: flickr.com,Copyright: blumenbiene)

Fragen über Fragen

Sie erklärte mir, dass es sich bei den Grasmilben um Spinnentiere handelt, deren Larven nach Ausschlupf einen Wirt (Mensch oder Tier) suchen. Dort angekommen nagen sie  sich mit ihren Mundwerkzeugen durch die Haut des Wirtes und sondern ein Sekret ab, welches untere Hautschichten löst. Diese kleinen Tiere ernähren sich von Zellsäften und Lymphe. Nach einigen Stunden fallen sie gesättigt vom Wirt ab und entwickeln sich nach und nach zu den ausgewachsenen Grasmilben. Schon nach wenigen Stunden können dann Juckreiz, Quaddeln auftreten.

Bei diesem Gedanken entwickele ich auch ohne Befall einen gewissen Juckreiz. Aber, das ist halt 100% Natur.

Vorbeugen ist ganz leicht und hält die kleinen Quälgeister fern

Guter Schutz bietet das Einreiben mit Mückenschutzmittel. Grasmilben mögen nämlich den Geruch dieser Mittel ganz und gar nicht. Auch soll die Einnahme von Vitamin-B-Komplex-Tabletten die Milbenlarven vertreiben. Hier ist Ausprobieren angesagt.

Ich jedenfalls war beruhigt, dass Peters Quaddeln schnell verschwanden und nichts Schlimmes dahinter steckte. Natur ist eben Natur!

Mehr über Grasmilben könnt Ihr hier erfahren.

Milbenfreie Grüße sendet Euch

Barbara

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Jul 25 2010


barbara

Natur, deine Schauspiele

Filed under Allgemein

Blitze, Gewitter, Donner, Erdbeben, Vulkanausbrüche, Ebbe und Flut all diese Ereignisse gehören seit der Erschaffung der Erde zum Standartprogramm der Naturschauspiele

Mutter Natur fordert uns Menschen immer wieder heraus. Niemand kann die Erde anhalten und keiner wird jemals hinter ihre wahren Geheimnisse schauen können. Naturschauspiele vermitteln Leben, Wandlung, sind Erlebnisse, die faszinieren, sich einbrennen und von denen ganze Generationen zu berichten wissen. Vielleicht geht es ja tatsächlich hinter dem Regenbogen weiter und vielleicht findet ein Mensch einmal den versteckten Topf voller Gold, der sich im Regenbogenland befinden soll.

Ein Regenbogen

Die Natur zaubert einen Regenbogen an den Himmel((Quelle: flickr.com, Copyright:mindgrow)

Die Natur ist eine Bühne auf  der sagenhafte Schauspiele stattfinden

Kein Künstler ist fähig die Natur und ihre Kinder besser darzustellen, als sie sich selbst. Die Szenen wechseln zügig, die Rahmenhandlung ist spannungsgeladen und ein Ende noch lange nicht in Sicht. Sonne, Mond und Sterne sind die Lichttechniker, die für die richtige Beleuchtung sorgen. Und das Publikum bestehend aus Mensch, Pflanze und Tier kann vor lauter Staunen nur die Ohren anlegen. Die Natur braut eben ihr eigene Suppe und versalzt oder vergiftet es auch, wenn die Menschheit ihr Böses antut.

Die Natur ist ein Gedicht

Komm Wunderwerk und spiel` mit mir,

meine Ehrfurcht schenke ich Dir.

Lass all deine Blätter fallen

und Windgesänge widerhallen.

Halt mich auf  Trab, lass mich beben,

ich will dich in den Himmel heben,

dich preisen gar alle Zeit,

zeig mir, Natur, Dein schönstes Kleid.

Ich werde es mit Herzblut schmücken

und tausend Sterne für dich pflücken.

Denn durch Dich bin ich bereit

für des Lebens Freud` und Leid!

Die Natur ist das größte Geschenk

Meine Kindheit wäre ohne Naturerlebnisse trist und grau verlaufen. Schmetterlinge einfangen, nach verborgenen Schätzen graben oder ein Kräuter zu sammeln. Welches Kind kann darauf  schon verzichten?

Die Natur ist ein enormer Experimentalbaukasten, den es zu ergründen gilt. Auch heute noch schlage ich mich gerne durch die Büsche, sammele Pilze und Beeren und freue mich ein Kind dieser Erde zu sein, welches vom Buffet der Natur naschen darf.

Mehr über Naturschauspiele findet Ihr hier!

Viele natürliche Grüße sendet Euch

Barbara


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